...und eine Übertragung ohne Sinneinbuße?  
"Man kann einen Lehrer als jemanden auffassen, der Informationen verarbeitet und seine Entscheidungen anhand von Kriterien trifft, die eng mit kurz- und langfristigen Zielen verbunden sind (...) Bei seinen Entscheidungen läßt er sich von groben empirischen Regeln leiten, die ihm Anhaltspunkte dafür liefern, was er in einem bestimmten Kontext sagt bzw. nicht sagt. Es wäre ein äußerst aufwendiges Unterfangen, diese Prozesse im selben Umfang zu programmieren, wie sie beim Lehrer ablaufen, aber wir versuchen, in dieser Richtung weiter zu arbeiten."
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