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Unter dieser Adresse ist ein interessanter Aufsatz von Phoebe Senger zu finden: "Wallowing in the Quagmire of language: Artificial Intelligence, Psychatry and the search for the subject" (Übersetzt ungefähr: "Herumwaten im Sumpf der Sprache: Künstliche Intelligenz, Psychatrie und die Suche nach dem Subjekt"), der sich mit Mensch-Maschine-Interaktion, Sprachverständnis und dem Verständnis durch Sprache beschäftigt. Ein längerer Absatz behandelt Colbys Parry, die Simulation eines paranoiden Patienten, dessen Entwicklung Colby zufolge ein wichtiger Schritt im Verständnis solcher Patienten darstellt. Sengers versucht den Fehlschluß in seiner Argumentation darzustellen: In gewisser Weise kann "Parry" gar nicht anders als paranoid wirken, da die Beschränkungen im "Verständnis" der Welt und der von Parry geknüpfte Bezug sämtlicher Äußerungen seiner Gesprächspartner auf einige wenige (paranoia-typische) Themen - also die (nach Weizenbaum) natürlichen Beschränkungen des Computers - solch einer Simulation entgegenkommen (Englisch).
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