Besonderes Gewicht hat dabei die Brauchbarkeit der Materialien im (Hoch-) Schul-Unterricht und in musealen Kontexten. Dies betrifft die Abwägung notwendiger Verallgemeinerungen bei der Produktion solcher Materialien, die besonders im Bereich der Kunst auch inhaltliche Konsequenzen haben. Es sollen damit Chancen zum flexiblen Einsatz in den je besonderen Vermittlungssituationen geboten werden. Dabei geht es um die Entwicklung didaktischer Strategien, die den medialen Innovationen entspringen und entsprechend strukturierten Lern/Lehr-Situationen Rechnung tragen.
Praktisch arbeiten wir z.Z. an Videos und CD-Rom-Produktionen mit der Möglichkeit der Einbindung ins Internet (WorldWideWeb) zu verschiedenen Themen: