Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse

Der Verein hat die Aufgabe, die Arbeit mit und an der Psychoanalyse zu fördern, die von Sigmund Freud begründet wurde. Ausgangspunkt ist das Werk Freuds und dessen Lektüre durch Jacques Lacan. Der Verein soll einen Austausch zwischen verschiedenen Praxisfeldern der Psychoanalyse und unterschiedlichen Zugangsweisen ermöglichen.

Der Satzungszweck hat folgende Schwerpunkte:

  • Der Verein unterstützt und initiiert Gespräch und Zusammenarbeit von an der Psychoanalyse Interessierten, insbesondere von psychoanalytischen Gruppierungen im deutschen Sprachraum. Dies geschieht durch organisatorische, finanzielle und ideelle Unterstützung von Arbeitstreffen und Arbeitsfeldern.
  • Er fördert die Arbeit an den Texten Freuds und an der Übersetzung Lacans.
  • Der Verein äußert sich zu Fragen des Verhältnisses von Psychoanalyse und Gesetz in seinen verschiedenen Dimensionen. Er artikuliert die Voraussetzungen und Wirkungen des psychoanalytischen Diskurses im Politischen.
  • Der Verein arbeitet an den Fragen der Übermittlung der Psychoanalyse und an denen der Ausbildung des Psychoanalytikers.
  • Der Verein widmet sich der Eigenart der analytischen Klinik im Unterschied zu ihren medizinischen und psychologischen Auffassungen.


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    kunst.erzwiss.uni-hamburg.de, Torsten Meyer, 9. Oktober 1996