Geschichte des elften Generaltheokraten:

Am 29. Tag des siebten Monats im Jahre 321 C.ZR. wurde der ADAK-gläubige Territorialabschnittssekretär ‹STEINI ZACHARIAS BORNÏ von den anwesenden Mitgliedern des venezianischen Konzil zum neuen Generaltheokraten gewählt. Der Wahl ging ein ungeheurer Skandal voraus. Im Großbelgischen Städtebund war es zu einer großen Überschwemmungskatastrophe gekommen, die die Anreise von über 15 EURAD-Mitgliedern verhindert hatte. Aufgrund dieser Katastrophe enthielten sich die angereisten Valen jedweder Stimme, so daß der beschlußfähige Rest aus ADAK-Anhängern und Christen die Stimmehrheit gewann und den ehrenwerten Born überraschend nominieren und ins Amt hieven konnten. Schon am ersten Tag seiner Amtsgewalt wurde überraschend der Leichnam der exkommunizierten ‹Roni MirimaÏ von einer christlichen Splittergruppe in den generaltheokratischen Kirchenbunker in Venedig gebracht, der (unter Protest der wenigen anwesenden EURAD-Anhänger) posthum die generaltheokratische Absolution erteilt und anschließend alle Ehrentitel erneut verliehen wurden. Trotz starker Vorbehalte von Seiten der EURAD-Anhänger konnte sich der ehrwürdige Born bis zum 90 Lebensjahr als Generaltheokrat behaupten. Er ist als Förderer der ‹schönen KünsteÏ in die Geschichte eingegangen, der allen Machtbegabten Generalabsolution erteilte und die Gründung der ersten ‹Schule der MachtÏ in Lutetia nachhaltig unterstützte, den kompletten ersten Jahrgang übernahm und sie überraschend der institutionellen Kontrolle des EURAD überstellte. Er war bisher der einzige männliche Generaltheokrat, der von dem Edikt der seligen ‹Dagga Zacharia FinnusÏ Gebrauch machte und sich sieben männliche Leibreferenten (keiner älter als 13 Lenze) zulegte. Der ehrwürdige Born starb hochbetagt an Herzversagen.