Geschichte des vierten Generaltheokraten:

Am 13. Tag, des vierten Monats im Jahre 169 C.ZR. wurde Popanz ‹ARTOS ZACHARIAS MEIRUMÏ vom Konzil zum neuen Generaltheokraten gewählt. Seiner weisen Amtsführung ist das erste schriftlich fixierte Abkommen zu verdanken, das die Benutzung unreiner Technologie (insbesondere aus der Zeit vor der großen Nacht) unter das ‹Generaltheokratische InterdiktumÏ stellte. Dem Abkommen schlossen sich in diesem Jahr ausschließlich die EURAD-gläubigen Regionen Sachsen, Serbien, Großfürstentum Große Grube, Preussen und 100 Inseln an. Die Regionen Schwaben und Baden verweigerten die Unterschrift unter das Interdictions-Dokument mit dem Hinweis, daß man jeweils nur unterzeichne, wenn der Nachbar zuerst seine Unterschrift unter das Dokument setze. Der ehrwürdige Meirum starb an einem spät erkannten akuten Gehirntumor, der im Vorfeld zu einigen weitere Erlassen peinlicher Natur geführt hat: darunter die Erlasse zur ‹Lebenslangen VolkskeuschheitÏ, ‹Die 77 NotdurftsregelnÏ oder die Verkündigung allgemeiner ‹SchlaffastentageÏ, bei der die Gläubigen zum Wohle ihres Seelenheils zu mehrtägigem Schlafentzug gezwungen wurden. Als Meirum im 12 Amtsjahr ein Geschwürwettwiegen zum Wohle der Weltreligionen ausrufen wollte, entschlief er auf wundersame Art und Weise.