Geschichte der fünften Generaltheokratin

Am dritten Tage, des achten Monats im Jahre 181 C.ZR. wurde die Abgesandte des Grauen Rates in Siebenbürgen, ‹GINOLA ZACHARIA MAYARIUMÏ auf dem Konzil in Venedig zur neuen Generaltheokratin gewählt. Ihr ist die Aufhebung der letzten 60 Erlasse ihre Vorgängers zuzuschreiben. Außerdem formulierte sie den Frieden von Unsinnsheim, demzufolge die Länder Mauretia und Frankreich ohne Zustimmung des Generaltheokraten keine wilden Expeditionen mehr zu den legendären Südkontinenten der bekannten Welt entsenden dürfen. Die Chronisten berichten das erste mal von ‹merkwürdigen VorkommnissenÏ in der Nähe von Neugeborenen. Die ehrwürdige Mayarium berief daraufhin die drei ersten Inspektoren in unserer Geschichte und entsandte diese, um die Berichte zu verifizieren. Ihrem Wirken ist es zu verdanken, daß zahlreiche lokale Konflikte, die nach dem pommerschen Krieg ausgebrochen waren und zur Bildung zahlreicher neuer Staaten und Königreiche führten, mit diplomatischen Mitteln beigelegt werden konnten. Generaltheokratin Mayarium entschlief im politisch turbolenten 40. Jahr ihrer Amtsführung mit den bedeutungsschwangeren Worten: ‹Habt keine Furcht vor der Zukunft, meine Lieben. Ich komme wieder!Ï