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Auf diese Weise wird eine neue Stufe in die Erkenntnis eingeschoben, der Mensch betrachtet sich als Betrachtenden, das Anschauungsvermögen wird selber anschaulich.

Die Frage ist, ob das klassische Urbildhafte des Menschen, dabei nicht verloren geht, wenn er sich selber nun betrachtet und nicht mehr als den von Gott betrachteten ansieht.





Torsten Meyer, kunst.erzwiss.uni-hamburg.de, 7. April 1997