Überlegungen zu dem Film "Signers Koffer"[1] oder: das Werk und seine Beziehung zum Unbewussten

 

 

Beobachtungsskizzen
Der Filmemacher, Peter Liechti, folgt dem Schweizer Künstler Roman Signer quer durch Europa, von den Schweizer Alpen nach Ostpolen, von Stromboli nach Island. Roman Signers Passion ist der Versuch, sein Instrumentarium: die vier Elemente, Zündschnur, Schwarzpulver, Gummistiefel, Mützen, Hagelrakete, Ballon, Hocker, Bänder, Tische ... und ein dreirädriger Piaggio. Signer schiesst rote Bänder über den Stromboli, um zu sehen, wie sie der Hitze trotzen. Er sprengt Küchenhocker aus einem stillgelegten Hotel und geht mit Heulern an den Gummistiefeln über Eismeerstrände. Traumhafte, unwiederbringliche, einsame Momente sind das. Der Film gibt ihnen Dauer und ein Publikum, ohne den Traum zu zerstören. Wir reisen mit Signer, warten voller Spannung, was passiert, und freuen uns kindlich (lachen vielleicht), wenn eine Rakete die Mütze vom Kopf des Künstlers reisst. Was den ostschweizer Künstler fasziniert, ist gerade das experimentell-energetische, transitorische Moment des Schaffensprozesses.

Signers Kunst spielt mit den Elementen, sie arbeitet mit Gravitation, Thermodynamik und Pyrotechnik. Seine Inszenierungen bringen das Publikum zum Erstaunen wie der Christbaum oder der Zirkus das Kind. Sie sind gegenständliche Witze. Das Leben scheint für Signer ein ausgelassenes Spiel zu sein. Signer erweitert den Skulpturbegriff um eine schalkhaft- hinter(Un-)sinnige, wenn nicht sogar paradoxe Dimension, insofern der Unterschied zwischen Schaffen und Zerstören, Ernst und Spiel, Kunst und Natur in seinen Aktionen oft genug ganz einfach verschwindet. Eine "Kunst des Verschwindens" nennt er sie auch, und die "Happenings" (oder sollte ich besser sagen: seine experimentellen Anordnungen), die der Künstler an verschiedenen Orten Europas inszeniert hat, zeugen von der humorvollen Melancholie eines metaphysischen Einzelgängers und philosophierenden Bastlers.

 

"Signers Koffer"

"Ich liebe den Versuch. Der Versuch ist selber schon eine Skulptur, selbst wenn er misslingt, selbst wenn mir niemand dabei zuschaut - ich habe eine Idee, mache den Plan, aber die Natur macht das Werk, vollendet es."[2]

"Möbelierung"

 

 

AnOrdnung/Transformation/NeuOrdnung
Im wesentlichen lassen sich die im Film gezeigten Arbeiten Signers in drei aufeinanderfolgende Phasen unterteilen. Den Ausgangspunkt, und somit die erste Phase, bilden die Konzeption, die Vorbereitung und der Aufbau des möglichen Ereignisses. Die verwendeten Materialien werden, gleich einer wissenschaftlichen Versuchsanordnung, in ihre "Ausgangsposition" gebracht. Das ihnen innewohnende Energiepotential ist in dieser Phase von zentraler Bedeutung. In der zweiten Phase, dem eigentlichen Transformationsprozess, wird die Werkanlage infolge einer Initialisierung, die in der Regel vom Künstler selbst ausgeht, verändert. Die Relikte der Zustandsveränderung, als dritte Stufe, beinhalten den vorausgegangenen Prozess. Vereinfacht gesprochen, werden in den drei Phasen die verwendeten Werkmaterialien von einem statischen über einen dynamischen wieder in einen, jedoch veränderten, statischen Zustand überführt. Alle drei Werkphasen werden als autonome und gleichwertige Skulpturen verstanden. Für den Betrachter ergeben sich innerhalb dieses dreistufigen Prozesses unterschiedliche, voneinander unabhängige Erfahrungs- und Erlebnismomente. In der Werkanlage kann er deren potentielle Ereignishaftigkeit gedanklich im voraus durchspielen, wohingegen der eigentliche Moment der Transformation vom Ereignis an sich geprägt ist. Die Relikte ermöglichen es, beide vorangegangenen Phasen, auch wenn diese selbst nicht miterlebt wurden, im Geiste nachzuvollziehen. .

Explosionen des Vorstellungslebens
An mehreren Stellen des Films macht Signer in Interviewfragmenten auf die Paralellen zwischen innerpsychischen Prozessen, wie Kompression/ Expansion und seinen skulpturalen Werken aufmerksam. Die langen Vorbereitungsphasen die all seinen Inszenierungen vorgeschaltet sind, wirken als "Verdichtungen" seiner Vorstellungen von einem "Bild" (oder einem Objekt). Sie steigern die Spannung bis an ein Maximum . Dem Betrachter seiner Aktionen geht es nicht anders. Die lange Lunte/ Zündschnur , die oft zu Signers ausladenden Versuchsanordnungnen gehört, wirkt hier gleich einem Spannungs-Multiplikator.

Die Affinität Signers zu Sprengstoffen aller Art entschlüsselt sich in diesem Kontext als eine weitere Verdichtungsebene. Der Sprengstoff ist ebenfalls komprimierte Energie, die, einmal gezündet, ihre Bestimmung, Kraft in einer Explosion zu befreien, erfüllt. Der gezündete Sprengstoff folgt dabei ausschließlich den Gesetzen des Lustprinzips. Die Explosionen bilden zu grossen Teilen mit an der Unmäßigkeit, der Unkontrollierbarkeit, dem (un)bewußt Prozesshaften, das die Werke von Roman Signer kennzeichnet.

Die seelische Pendelbewegung - zwischen Spannung und Lösung/Befreiung - in die der Betrachter von Signers Werken versetzt wird (und die der Künstler sicherlich auch durchlebt) hat ebenfalls lustvollen Charakter. Das künstlerische Schaffen Signers erinnert an das kindliche Spiel und an das Phänomen des Witzes: die sprachliche Verdichtung, die Verwirrung und die Erleuchtung, das Lachen als Auflösung, Befreiung, aber auch als explosive und unkonntrolierbare (Re)Aktion. Signer bezeichnet dies (die Umsetzung, oder Befreiung einer Idee/Vorstellung) auch an einer Stelle des Films als Moment des Genusses.

Aktion Ballons, Konstanz 1998



 

"Ich muss etwas machen, weil es mich brennend interessiert!"
(R. Signer)[3]

Das Spielerische in Signers Werk
Das Verhalten eines (seine Muttersprache) lernenden Kindes zeichnet ein offensichlich großes Vergnügen aus, mit dem Lernmaterial (Bilder, Zeichen, Objekte) "spielend zu experimentieren". Die "Lust am Unsinn", dass es im Spiel mit Worten/Objekten in immer neuen Kontexten empfindet, wird ihm bald ab-erzogen. Das Kind wird derart zugerichtet, dass es nur noch die als sinnreich bewerteten Sinnbindungen benutzt. Das Kind(liche in Signers Werk) benützt nun das Spiel , um sich diesem Vergnügen wieder anzunähern - im Reiz des von der Vernunft Verbotenen. Eine Lustwirkung erfährt das spielende Kind an der Wiederholung des Aehnlichen, aus dem Wiederfinden des Bekannten, dem Gleichklang usw., schreibt Freud. Das Spiel und die Phantasiebetätigung sind beides Formen der Auflehnung gegen den gesellschaftlichen Druck kritischer Vernunft und gegen Denk- und Realitätszwänge von Bildungsinstitutionen (von Familie bis Universität) - also gegen Verhärtungen von Sinnbindungen. Sinnverkrustungen, die Signer aufsprengt. In Signers Kunst wird altes zerstört, dass etwas neues enstehen kann. Gleich einem Kind, das seinen Holzturm zum Einsturz bringt, um ihn sofort wieder neu (anders) aufzubauen; dabei sind die Vorgänge des Schaffens und des Zerstörens gleichsam lustspendende Teile eines Ganzen (vgl. Freud,1961, S.140ff).[5]

Signers Scham
Manchmal misslingt diese Auflehnungstrategie und der Künstler fühlt Scham. Dann möchte er immer am liebsten ganz alleine sein, berichtet Signer. Möchte sich schnell vor diesem Sinn-Gebungs-Zwang verstecken. Davonlaufen, vor dem Rechtfertigungsdrang der anderen. Das ist auch verständlich, da es eben doch gar nicht üblich ist, dem "Unsinn" freien Lauf zu lassen. Wenn symbolische Ordnungen unser soziales Leben bestimmen und "sinnhafte" Sprache der "semantische Klebstoff" ist, der alles zusammenhält, will man nicht zur "Witzfigur" der Anderen werden: wer "Unsinn" redet fliegt raus!!

 

"Der Großvater Freud beobachtet seinen eineinhalbjährigen Enkel beim Spiel mit einer an einer Schnur befestigten Holzspule. Es fällt Freud auf, daß der zarte Junge nie weint, wenn seine Mutter ihn fuer einige Stunden am Tag verlässt, sondern "(...)es (das Kind M.Z.) warf die am Faden gehaltene Spule mit großem Geschick ueber den Rand seines verhängten Bettchens, so dass sie darin verschwand, sagte dazu sein bedeutungsvolles o-o-o-o ("Fort" M.Z.) und zog dann die Spule am Faden wieder aus dem Bett heraus, begrüsste aber deren Erscheinen jetzt mit einem freudigen "Da". Das war also das komplette Spiel, Verschwinden und Wiederkommen, (...)" (FREUD, 1967, S.12)[4]

 

 

Supernoven sind Mega-Explosionen nach der Verschmelzung zweier "fremder" Objekte. Nach der lustvollen Spanunngsentladung entsteht neuer Kontext: eine neue Welt.

 

 

"Ich bin froh, wenn man mich einfach in Ruhe lässt." (R. Signer)[6]

Witz
Nach Freud sind das Spiel und der Scherz Vorstufen des Witzes, unterscheiden sich aber massgeblich von diesem. Nur der Witz hat in seiner Genese Techniken entwickelt sich vor der Kritik der anderen zu schützen. Der Witz schafft "Sinn im Unsinn". Freud arbeitet in seiner Untersuchung des Witzes eine Vielzahl an Tendenzen heraus: neben einer technischen Art des Wort- oder Gedankenwitzes, beschreibt er den feindseligen und den obszönen Witz, wobei der feindselige Witz sowohl zur Aggression als auch zur Abwehr dienen kann.


Deutlich wird dies an der Skulptur "Engpass", die 01.07. - 31.10.2000 an der Kehrwiederspitze, östlich der Niederbaumbrücke hinter dem Wasserschutzpolizeirevier 22 im Rahmen der Aktion "aussendienst" des Hamburger Kunstvereins zu sehen war. Ein Stuntman hatte für Roman Signer auf der Kehrwiederspitze einen PKW mit 45 km/h zwischen zwei spitzwinklig zueinander errichtete Betonwände gefahren. Schluchten gibt es in der bergigen Heimat Signers sicherlich zu Genüge, doch in Hamburg stoppt kein Abgrund die Bewegung des Fahrzeugs, sondern ein konstruierter Engpass; und Signer hat nicht etwa selbst noch dazu ein Automobil gebaut, sondern einen Gebrauchtwagen benutzt. Der künstliche Engpass, den zwei Betonwände bilden, stoppt dessen Fahrt, so als würden die Aengste der Gebirgsfahrten Wirklichkeit. Das Auto ist ein für alle Mal stillgestellt. Wie auch schon in anderen Werken Signers erscheint hier ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, mit dem man ein bestimmtes Verhalten verbindet, in einem anderen Kontext. Stühle, Tische, Eimer, Koffer, erhalten in Signers künstlerischen Experimentalanordnungen eine neue, unvertraute Verwendung. Das gibt ihnen zum einen eine skulpturale Dimension, macht sie somit zu autonomen, zweckfreien Objekten; aber zum anderen wird ihnen manchmal eine sehr reale, bedrohliche Seite abgewonnen, die uns normalerweise entgeht.


Im Vergleich zu vielen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs ist das Auto mit besonders intensiven Gefühlen verbunden. Nicht nur das Statussymbol und damit verbundene Gefühle von Macht und Stärke werden in dieser Aktion in Frage gestellt. Wer je mit 200 Stundenkilometer über die Autobahn gerast ist, dem wird der Gedanke an den plötzlichen, folgenschweren Stop der Fahrt bekannt sein. Signers Skulptur lässt diese Aengste, die mit den Freuden des Autobesitzes so eng verbunden sind, lebendig werden.


Die Verarbeitung von Ängsten oder ähnlichen seelischen Anspannungen haben der Witz, das Spiel und der Traum in Elementen gemeinsam. Im "Engpass" inszeniert Signer ein Bild mit sowohl aggressiven als auch abwehrenden Potentialen, denn hier werden auf der einen Seite beim Betrachter existentielle Ängste hervorgerufen und zu Bewusstsein geführt, die mit unserem Leben in der Moderne verknüpft sind. Auf der anderen Seite hat der Künstler als "Kreateur" - derjenige der aktiv seine Angst inszeniert - möglicherweise ein gewisses Mass an Beherrschung zurückgewonnen.

"Zeitzeichen"
Die Aktion, in der ein Stuntman das Fahrzeug zwischen die beiden Betonwände fuhr, fand unter Ausschluss der Oeffentlichkeit statt. Signer hat eine Situation definiert, in der der Betrachter immer zu spät kommt. Er muss das spektakuläre Geschehen in seiner Fantasie rekonstruieren, so wie er es täglich bei Fotos von Verkehrsunfällen tut. Am Unfall wird ein schöpferisches Prinzip dargestellt: Die immer aktuelle Verausgabung von Energie und die späten Versuche, den Prozess zu begreifen.

 

 

"(...), seine (des Witzes) Tendenz, das lustvolle Spiel durchzusetzen, und seine Bemühungen, es vor der Kritik der Vernunft zu schützen, erklären ohne weiteres, warum der einzelne Witz, wenn er für die eine Ansicht unsinnig er scheint, für eine andere sinnvoll oder wenigstens zulässig erscheinen muss. Wie er dies macht, das bleibt die Sache der Witzarbeit; wo es ihm nicht gelungen ist, wird er eben als "Unsinn" verworfen."[7]

 

Engpass an der Elbe/Hamburg 2000

 

 

 

 

Signers Träume
Ein schwimmender Tisch, treibt einsam über einen isländischen See. Geschosse mit roten Bändern durchkreuzen den Himmel über weiten Landschaften. Ein Zelt mit Lautsprecher -Ohren allein auf einem Plateau mitten in der Nacht...Mitteilungen aus dem Schlaf eines Schlafenden an eine schlafende Landschaft. Signer schafft traumähnliche Bilder. Er verwandelt mit Hilfe des Moments des Unberechenbaren seine Ideen und Phantasien in reale Situationen oder Relikte. Träume sind der Stoff aus dem das Leben gemacht ist?

 

 

Der rote Faden - eine Anekdote
"Von 1792 bis 1796 führte der Marquis von Maillet in St.Fargeau 120 km südlich von Paris auf seinem Schloss Experimente durch, die das Wesentliche des Lebens extrahieren sollten. Er versuchte es anfangs mit einem Lebenselixier, hatte auch Glück, etwas zu finden. Es war ein roter Stoff, den er nicht halten konnte, der sich nicht festigte, sich sofort wieder auflöste. Er ging wegen der Flüchtigkeit des Stoffes davon aus, das Lebensprinzip gefunden zu haben, denn Prinzipien werden auch oft wieder vergessen und sind ebenso flüchtig wie dieser rote Stoff. Er versuchte, dies Prinzip zu festigen, es gelang ihm nicht. Um zu verstehen, was dieser rote Nebel sei, versuchte er, sich ihn vorzustellen als etwas, was ihn ganz durchdringt und begab sich damit an die Experimente. Ende 1796 sollte ihm der Durchbruch gelingen.
Der Marquis von Maillet versuchte, in seinen Experimenten das Rot als ihn umfassende, ablaufende Materie zu begreifen, und er extrahierte daraufhin ohne Schwierigkeiten einen festen, dünnen, roten Faden. Es war der rote Faden, der durch sein Leben führte. Indem dieser Faden nun ausserhalb von ihm war, spürte er schlagartig eine grosse Unsicherheit, eine Verwirrung, und begriff augenblicklich, was er extrahiert hatte und löste den Faden sofort wieder auf, um seine Sicherheit wiederzuerlangen. In seiner Panik goss er etwas zu wenig der auflösenden Flüssigkeit in das Reagenzglas, so dass ein klein wenig Pulver dieses Fadens zurückblieb. Anfang 1796 beschrieb er dieses Experiment, behielt das Reagenzglas mit dem Pulver und baute ein Modell des roten Fadens, den er extrahiert hatte. Da ihn dieses Experiment sehr erschütterte, gab er seine gesamten Forschungen auf. 1808 starb er 68jährig verarmt auf seinem Schloss in St.Fargeau."[8]


Liegt hier nicht vielleicht eine Verbindung zu Signers fluchtartigem Verlassen der Orte seiner Happenings? Ich sehe einen berucksackten Mann panisch einen Vulkanberg hinabsteigen. Ohne einmal zurückzusehen, als jagte ihn etwas oder als fürchte er zur Salzsäule zu erstarren. Zuvor hatte er rote Bänder, befestigt an Feuerwerksraketen, über dem hitzigen Schlund abgeschossen. Ein "Wissenschaftler" würde bleiben, das Ergebnis seines Versuches akribisch auswertend, sollte man meinen. Oder weiss es Signer besser als Maillet und setzt sich den Extraten seiner künstlerischen Forschung nicht zu lange aus. Halluzinationen und Träume von Vulkanausbrüchen habe er bekommen, während der Aktion in Stromboli. "In diesem Sinn hat die Wahrheit, wie Jacques Lacan es formuliert hat, die Struktur der Fiktion. Was in der Gestalt des Träumens oder gar Tagträumens erscheint, ist zuweilen die verborgene Wahrheit, auf deren Unterdrückung sich die soziale Wirklichkeit selbst gründet. Darin liegt die grosse Lehre von Freuds Traumdeutung: Die Wirklichkeit ist etwas für diejenigen, die den Traum nicht aushalten können", schreibt Zizek[9] und es ist vielleicht auch gut so.

Manuel Zahn

Hamburg, 18.05.2001

 

Maillets Fadenmodell

 

 

 

 

 

Das Lebensextrakt


[1] SIGNERS KOFFER; Buch/Regie: Peter Liechti; Schweiz 1995; 84 min.; mit Roman Signer u. a.
[2]Zitat Signers aus o.g. Film
[3]Zitat Signers aus o.g. Film
[4]Freud, Sigmund (1920) Jenseits des Lustprinzips. GW Bd 13, S. 1-69.
[5]Freud, Sigmund (1961) Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten. GW Bd 6, 3.Auflage.
[6]Zitat Signers aus "Signers Koffer"
[7]Freud, Sigmund (1961) Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten. GW Bd 6, 3.Auflage
[8] gefungen unter: http://www.tesof.de/museum
[9]Zizek, Slavoj (2.12.99) Die brennende Frage. Hundert Jahre Traumdeutung lehren: Wach sein ist feige, in: die Zeit.