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Die Stoffe mit denen es zu dieser Zeit in Berührung käme, erkenne es normalerweise lebenslang als körpereigen, alle später hinzukommenden Stoffe als körperfremd.

Etwa zum Zeitpunkt der Geburt würde also eine Grenze gezogen zwischen Körper und Umwelt, zwischen dem Innen und dem Außen.





Torsten Meyer, kunst.erzwiss.uni-hamburg.de, 7. April 1997