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Tagung »Visuelle Assoziation« 2016 im Warburg-Haus

Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016Tagung "Visuelle Assoziation" 2016

Vom 15.-17.September 2016 fand unsere interdisziplinäre Tagung »Visuelle Assoziation« (VA) im Warburg-Haus Hamburg statt, die vom Arbeitsbereich Ästhetische Bildung im Fachbereich Erziehungswissenschaften der UHH, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Sabisch und Dr. Manuel Zahn durchgeführt wurde. Die Resonanz auf die Tagung war schon im Vorfeld überwältigend, sodass wir etlichen Personen aus Platzgründen leider absagen mussten.
Das Programm war thematisch in drei Blöcke aufgeteilt, die sich auf die drei Tage der Veranstaltung aufteilten. Nach einer kurzen Begrüßung der Veranstalter, leitete Prof. Dr. Dieter Mersch den ersten Themenschwerpunkt der philosophischen und phänomenologischen Forschungen zur VA ein, indem er konjunktionale Anordnungen von propositionalen unterschied und im Kontext eines Visuellen Denkens verortete. Im Anschluss daran zeigte der Kunsthistoriker und Kurator Dr. Roberto Ohrt an der rekonstruierten 48. Tafel Aby Warburgs, inwiefern die Anordnung der Bildensembles bei Warburg als VA bezeichnet werden können. Im Anschluss daran entwickelte der Hamburger Künstler Peter Piller seine eigene Arbeit als zeitgenössische Perspektive auf die VA, die sich nicht nur durch die Anordnung im Medium des Buches und der Ausstellung, sondern auch im Prozess der Bildauswahl aus umfangreichen Bildersammlungen und -archiven ergebe. (mehr …)

Am Anfang war das Wort »Am«

Ab dem Wintersemester 2015 wird die Druckwerkstatt im Keller der Erziehungswissenschaft offiziell in Betrieb sein, in Verbindung mit einem Seminarangebot und offen für eigene Projekte. Verantwortlich dafür ist Tanita Olbrich, die neues Mitglied in unserem Team ist.

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Tanita Olbrich ist 1990 in Berlin geboren, wo sie zunächst Philosophie studierte. 2014 wechselte sie Ort und Fach, um an der HFBK bildende Kunst zu studieren. Dort arbeitet sie mit Wort, Film und Fotografie. Seit Kurzem ist sie am Aufbau der Druckwerkstatt der Forschungs- und Le[ ]rstelle – Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg beteiligt.

Im Wintersemester wird sie dort folgendes Seminar anbieten:

Am Anfang war das Wort »Am«. Visuelle Poesie und Druckwerkstatt.
Sprache und Wort sind nicht nur Mittel der Kommunikation und Beschreibung, Sprache und Wort können ebenso Material und Form, Figur und Abbild sein. In der Druckwerkstatt im Keller der Fakultät für Erziehungswissenschaft (VMP8) werden wir uns dem visuellen Zugriff auf Sprache und Wort annähern. Dazu werden wir uns mit visueller und konkreter Poesie beschäftigen und versuchen, unsere Erkenntnisse in analoge Drucke umzuwandeln. Es wird gesetzt, gepresst, gefärbt, und am Ende das eigene Wort in den Händen gehalten. Eigene Ideen und Projekte sind herzlich willkommen.