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Tagung der Wisenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien Bildung e.V.: Forschungsorientierung und Lehrerbildung?

Wir laden ein zur diesjährigen Tagung Was bedeutet „Forschungsorientierung“ für die Lehrerbildung? der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V. am 28.6.2013, von 9:30 – 16:30 Uhr an der Universität Osnabrück.
Laut Vorgaben aus Bologna sollen Bachelor-Studiengänge bereits „berufsqualifizierend“ sein, Master-Studiengänge sollen deutlich Richtung Forschung orientiert werden. Was bedeuten diese Vorgaben für die gestuften Studiengänge in der Lehrerbildung? Wann und wie sollten Schul-Praktika stattfinden? Was heißt „Forschungsorientierung“ im Master-Studiengang? Was soll wozu erforscht werden? In welchem der potentiell drei in Frage kommenden Fächer, mit denen Lehramtsstudierende in der Regel befasst sind, soll geforscht werden? Welche Rolle kann „Forschendes Lernen“ als (hochschul)didaktisches Konzept spielen? Wie ist eine Forschungsorientierung speziell im Fach Kunst zu denken, wenn Kunst und Wissenschaft als unterschiedliche Denkmodelle ernst genommen werden? Was könnte hier Artistic Research bedeuten?
Mit diesen Fragen ist zurzeit befasst, wer in der universitären Lehrerbildung Lehre und Forschung gestaltend tätig ist. Die aufgeworfenen Fragen sollen nicht erneuten Anlass für weiteres BA/MA-Bashing bieten, sondern einen produktiven Austausch über die föderalen Grenzen hinweg initiieren und Konzepte diskutieren, die sowohl aus der Perspektive der Lehrerbildung als auch aus der Perspektive von Kunst und Wissenschaft sinnvoll sind.

Download Programmflyer

Kontakt und Anmeldung
Sekretariat Fachgebiet Kunst
Universität Osnabrück
Esther Kutzner
Seminarstraße 33
49069 Osnabrück
Tel. 0541 – 969 – 4225
kunst@uni-osnabrueck.de

11. Expedition Ästhetische Bildung

Schülerbild1

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Auch im Sommersemester findet wieder eine Expedition Ästhetische Bildung statt, zu der wir Euch (das sind Studierende, Referendar_innen, Lehrer_innen und außerschulische Kunstvermittler_innen herzlich am 20.06.2013 von 18-20 Uhr einladen möchten. Das Treffen findet im Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg, in Raum 404 statt und wird bei einem Glas Wein in der Umgebung fortgesetzt.

Dieses Mal werden wir uns in der Universität treffen, um über das Thema »Visuelle Erzählungen« zu sprechen. Ausgehend von einem Unterrichtsentwurf, den die beiden Studierenden Daniel Wolff und Vanessa Wiechmann an der Stadtteilschule Erich Kästner in Farmsen ausprobiert haben, möchten wir ein Gespräch über Möglichkeiten, Chancen, Fragen, Ideen und Schwierigkeiten zum Unterricht in Gang bringen. Weitere Unterrichtsideen, Schülerarbeiten und Ideen können gerne mitgebracht werden. Bitte melden Sie sich per Mail an bei andrea.sabisch@uni-hamburg.de.

Anmeldung Lernbereich Bildende Kunst

Studierende, die ab dem WS 2013/14 den Lernbereich Bildende Kunst studieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich bis zum 01.07.2013 bewerben. Informationen zum zeitlichen Ablauf,zur Modulbeschreibung und den Ansprechpartnern finden Sie unter 2013 Lernbereich Kunst Kurzinfo für Studierende 2013. Bei Nachfragen kommen Sie möglichst bald in die Sprechstunde von Prof. Dr. Andrea Sabisch, donnerstags von 13.30-15 Uhr in Raum 405a.

 

28.01./19h/HFBK: Judith Siegmund ‚Kann Kunst heute politisch sein?‘

Die Autonomieforderung, mit der die Kunst sich aus vielerlei Gründen bis heute konfrontiert sieht, bietet einen engen Rahmen, innerhalb dessen sich eine politische Wirksamkeit der Kunst ausloten lässt. Dem steht der Anspruch einiger KünstlerInnen gegenüber, durch ihre Arbeiten eine direkte politische Wirkung auszuüben.

Judith Siegmund möchte zunächst einige Theorien der Politikfähigkeit autonomer Kunst vorstellen und dann zu der Frage kommen, ob sich im Ganzen das Szenario der Kunst im Verhältnis zum Gesellschaftlichen verschoben hat, so dass eine grundsätzlich neue Beschreibung notwendig wird. Eine solche Beschreibung würde der Kunst einen größeren Spielraum im Politischen zugestehen. Dies wiederum verändert den Begriff ihrer Autonomie.

 

Judith Siegmund, geb. 1965, arbeitet als Künstlerin und Kunsttheoretikerin und lehrt an der Universität der Künste in Berlin.

 

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wer spricht und wer handelt?“ des AStAs der Hochschule für Bildende Künste Hamburg am 28. 1. 2013, 19.00 h, Wartenau 15.

Weitere Informationen: Info_ASTA_Siegmund

 

17.01./18h/Kampnagel: Marion von Osten ‚Intervenieren, Ausstellen, Veröffentlichen‘

VORTRAG IM RAHMEN DES GRADUIERTENKOLLEGS „VERSAMMLUNG UND TEILHABE“

MARION VON OSTEN (BERLIN | WIEN)

Intervenieren, Ausstellen, Veröffentlichen

Die künstlerisch-kuratorische Praxis hat ihre Wurzeln in der Kritik der Institution Museum, aber auch in gegenkulturellen Nutzungen des Ausstellungsraums als Möglichkeit für Selbstartikulation und politischen Protest. Daher kann eine Ausstellung nicht nur in Bezug auf Präsentation gelesen werden, sondern auch wie, warum, von wem und unter welchen Umständen sie produziert wurde.

Marion v. Osten war Kuratorin an der Shedhalle Zürich und Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste sowie an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Ab 2013 ist sie Gastprofessorin an der Hochschule Luzern und der L‘Ecole supérieure des Beaux-Arts (ESBA) Genf.

17.01., 18:00, K33 (Eingang von der Kanalseite)

Eintritt frei

10. Expedition Ästhetische Bildung – Noch wenige Plätze frei

Zur zehnten Expedition Ästhetische Bildung laden wir Studierende, Referendar/innen, Lehrer/innen und außerschulische Kunstvermittler/innen ein, die Arbeit an der KurzFilmSchule (KFS) kennenzulernen. Die KFS ist ein Projekt der KurzFilmAgentur und der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie ist aus der Idee entstanden, die schulische Filmbildung in Hamburg zu fördern, indem sie zusammen mit Hamburger Filmkünstler/innen eine praktisch- künstlerische Arbeit mit Film in die Schulen bringt. Die KFS bildet dabei die Schnittstelle zwischen den Künstler/innen und den Schulen. An diesem Abend haben wir Gelegenheit verschiedenen Personen aus dem Bereich der Kurzfilmvermittlung zu sprechen: Heike Breitenfeld, Arne Bunk (Anleiterinnen der KurzFilmSchule), Alexandra Gramatke (Geschäftsführerin der KurzFilmAgentur Hamburg e.V.), Lina Paulsen (Koordinatorin) und Nina Rippel (wissenschaftliche Begleitung der KurzFilmSchule, Dozentin für Kunst und Kunstvermittlung mit dem Schwerpunkt Film an der Universität Lüneburg, Leuphana). Noch wenige Plätze sind frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter andrea.sabisch@uni-hamburg.de.

wann: am 08.11.2012 um 18 Uhr
wo:
KurzFilmSchule Hamburg, Friedensallee 7, 22765 Hamburg

Ausstellung Künstlerische Experimente

Experimente in Buch, Film und Raum

Ausstellung Lernbereich Bildende Kunst

Die diesjährige Ausstellung des Lernbereichs Bildende Kunst findet am 31.10.2012 um 19.30 Uhr im Foyer des Von-Melle-Park 8 statt. Hier werden Werke präsentiert und kommentiert, die in den parallelen Werkstattseminaren von Evelyn May, Dr. Manuel Zahn und Prof. Dr. Andrea Sabisch entstanden. Die verschiedenen medialen, materiellen und performativen Arbeiten beziehen sich auf die Erfahrungsbereiche Buch, Film und Raum.

Neues Buch über Kunst, Pädagogik und Partizipation

revisit lautet der Titel des soeben erschienenen zweiten Bandes der Reihe „Kunst Pädagogik Partizipation“, die den Gesamtprozess des Buko12 (Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012) repräsentiert. Er betont das erneute Überdenken und exemplarische Weiterentwickeln kunstpädagogischen Lehrens und Lernens mit dem Fokus auf vier kunstpädagogische Handlungsfeldern: Expeditionen Ästhetische Bildung, Partizipatorische Kunstpädagogik in der Grundschule, Sozialraumorientierung im Ganztag, Interkultur – Globalität – Diversity.
Darin: Sabisch, Andrea: Über Expeditionen als Kooperationsform in der Lehrerbildung.
In: Brenne, Andreas / Sabisch, Andrea / Schnurr, Ansgar (Hg.): revisit. Kunstpädagogische Handlungsfelder. Schriftenreihe Kunst Pädagogik Partizipation: Buch 02. München: kopaed 2012. S. 57-64. Weitere Informationen finden Sie hier.