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Final call for applications: AUTOCENTER Summer Academy – ACSA 2013

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June 17–July 13, 2013

Application deadline: May 1

AUTOCENTERLeipziger Strasse 5610117 Berlin

www.autocenter-summeracademy.de

 

Four Weeks – Eight Classes – 120 Guests – BerlinThe ACSA takes place in the new location of AUTOCENTER in the very heart of Berlin.For ACSA 2013, a four-week program with two classes each week and wonderful accompanying lectures and tours have been created. We have managed to bring together great personalities from all over the world—all being involved in the arts, and all bringing in their various special expertise and perspective on art.

Our aim is to provide a platform for networking and for artistic development with the support of—and in exchange with—international artists, to meet various personalities from the art world and exchange ideas, while getting insight into the art metropolis of Berlin. Not only due to the fact that we are located in a former library, the question of how knowledge can be gained and/or shared and how communication functions within this process to experience community and exchange became constantly more vivid and our leading theme during ACSA 2013.

In the past 12 years, AUTOCENTER has established itself as one of the most important art spaces in Berlin—mainly because of its dynamic, innovative and autonomous concept. As it is AUTOCENTER´s goal to offer a space for experiments in every art section, it was a logical consequence that in 2009, AUTOCENTER organized the first International Summer Academy in Berlin (ISAB 2009). With its wide experience and its close cooperation with international artists and institutions, AUTOCENTER offers the ideal infrastructure to provide a platform for discourses on contemporary art production and practice. With ACSA 2013, an extended program has been developed to allow approximately 120 international guests to participate in this network and work within this professional infrastructure.

For Program and additional information read more…

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KPP – Neues Heft (Nr. 28)

Marie-Luise Lange
I’m here – ästhetische Bildung als Präsenz, Ereignis, Kommunikation, Aufmerksamkeit und Teilhabe

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Aus dem Band: »Fragen: Wie wollen wir leben? Was verstehen wir im Zeitalter von Globalisierung und web 2.0, von Umweltgefährdung, Migrationsströmen und Interkulturalität unter Bildung? Was unter ästhetischer und was unter künstlerischer Bildung? Welche Rolle spielen dabei Alltagserfahrungen und Mediengebrauch, und welche Rolle spielt die Kunst? Welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Kompetenzen sollten Bürger der näheren oder ferneren Zukunft besitzen? Dürfen sie Fehler machen? Dürfen sie Schwächen zeigen? Dürfen sie auch in ihrem Leben einmal etwas „verpatzen“? Was tun?«

Dieses Heft sowie alle anderen aus der Reihe »Kunstpädagogische Positionen« erhalten Sie digital oder als Rückenstich-Broschur hier: http://mbr.uni-koeln.de/kpp/

In Hamburg können Sie die Hefte auch bei Frau Blümer erwerben (Sekretariat FB 1, VMP 8, R 409).

Filmveranstaltung in der Reihe „Lehrer-Performances. Spiel/Filmbeispiele“

Präsentation und Diskussion von Ausschnitten aus „Detachement“, ein Film von Tony Kaye (USA 2011).

Zeit: Dienstag, 15. Januar 2013, 19.00 Uhr
Ort: Rm 404, VMP 8
Um pünktliches Erscheinen wird gebeten

Mit Prof. Karl-Josef Pazzini, Joana Abelha Faria, Ole Wollberg und Dr. Manuel Zahn

Der Vertretungslehrer Henry Barth sitzt in einem leeren Klassenzimmer einer völlig verlassenen Schule und liest aus Poes Der Untergang des Hauses Usher. Die letzten Bilder von „Detachement“ sind programmatisch für seine Geschichte, die von einigen Lehrern und Schülern an einer amerikanischen High School erzählt, deren soziale Gefüge (Kollegium, Elternschaft, Schülerschaft) sich im Zustand der Auflösung befinden.

An dieser Schule wird der Lehrer Barth auf Zeit beschäftigt. Der Film zeigt in der Folge wie er versucht Verantwortung für Andere zu übernehmen bzw. wie ihm in unterschiedlichen Beziehungsverhältnissen Verantwortung von Anderen aufgedrängt wird, der er sich nicht entziehen kann.

Wir möchten daher im Gespräch mit dem Film über die Bedeutung von intersubjektiven Beziehungen und sozialen Gefügen, allgemeiner: der Bedeutung der/des Anderen für pädagogische Prozesse sprechen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

»Reflexionen über das Zeichnen«

Am Montag, 17.12., dürfen wir Nadia Bader im Rahmen der Ringvorlesung „Reflexionen über das Zeichnen“ mit ihrem Vortrag in Raum 404 (VMP 8) willkommen heißen.

Genaueres zum Inhalt finden Sie in folgender PDF.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches erscheinen!

 

Das neue FuL-Heft ist da!

 

Ab sofort finden Sie das kommentierte Vorlesungsverzeichnis und Info-Heft des Arbeitsbereichs für das Wintersemester 12/13 unter folgendem Link:

Ful-Heft 12/13

(In der online-Ausgabe weichen die gesetzten Seitenzahlen von den tatsächlichen im Dokument ab, da leere Seiten entfernt wurden.)

In Kürze wird das Heft in der Fakultät EPB auch in gedruckter Form ausliegen.

kunst | denken | lernen.

Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik in Dresden

Text von der Website: „kunst | denken | lernen ist eine Tagung von Studierenden für Studierende. Sie wird veranstaltet von der Kunstfachschaft Köln in Kooperation mit den Studierenden der Kunstpädagogik der TU Dresden und wird im Vorfeld der Abschlussveranstaltung von BuKo12 am 18.10.2012 in Dresden stattfinden. Die Tagung soll den fachlichen Austausch über die Grenzen der eigenen Universität hinaus ermöglichen und darüber hinaus, als erster Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik, eine Vernetzung innerhalb Deutschlands (und womöglich darüber hinaus) anstreben. Sie soll damit keine Einzelveranstaltung bleiben, sondern ein Startschuss sein und damit den Studierenden die Möglichkeit der Partizipation am Fachdiskurs ermöglichen. Um jetzt schon miteinander ins Gespräch zu kommen, haben wir eine mixxt-Plattform eingerichtet, auf der wir mit euch in den Austausch kommen wollen und auf der ihr immer aktuelle Infos finden werdet und auch selbst publizieren könnet. Bitte meldet euch dort an: kunstdenkenlernen.mixxt.de

Für die genaue Planung und Organisation gibt es nun ein paar Termine und Fristen:

Eure Beiträge sollen nicht länger als 20 Minuten sein, damit wir genug Zeit für Fragen haben.

Bitte sagt uns bis spätestens zum 20. Mai 2012 Bescheid, ob ihr und zu welchem Thema (Arbeitstitel reicht) ihr vortragen wollt.

Bis zum 15. Juli 2012 bräuchten wir dann den genauen Titel und ein kurzes Abstract (nicht mehr als eine A4-Seite), um das Programm herstellen zu können.

Ihr könnt die mixxtplattform auch nutzen, um inhaltliche Fragen zu klären!

Auch alles weitere Organisatorische, wie günstige Anfahrt und Unterkunft wollen wir gerne dort mit euch gemeinsam organisieren.

Bitte stellt alle Fragen, die ihr noch habt, am Besten an kunstdenkenlernen@gmail.com und vor allem: Sagt es weiter!!!“

Termin: 18.10.2012

Ort: Dresden

Veranstalter: Kunstfachschaft Köln / Studierende der Kunstpädagogik an der TU Dresden

 

Internationales Symposium

Die Geschichte des Ausstellens ist eine Geschichte einer disziplinenübergreifenden Praxis im visuellen Feld: In ihr verbinden sich Form und Sinn, kulturelle Produktion und gesellschaftliche Relevanz. Entsprechend schreiben Ausstellungen die Ansprüche und Traditionen angewandter Kunst fort und aktualisieren sie. Vor dem Hintergrund einer gegenwärtigen Neuformulierung des Begriffs des »Angewandten« scheint es sinnvoll, Debatten zu Ansprüchen an Museen und Ausstellungen einer Revision zu unterziehen: Besonders relevant sind hier etwa jene nach Demokratisierung, Partizipation, Intervention, Utopie und Wissensproduktion. Gemeinsam haben diese, dass sie das »Angewandte« und das »Ausstellen« zusammen denken. In einem engeren Sinn trifft dies vor allem auch für Fragen der Ausstellungsgestaltung und den Umgang mit Dingen in Ausstellungen zu. All dies soll in einem internationalen Symposium verhandelt werden.

Das genaue Programm finden Sie hier als PDF.