Allgemein

Das neue FuL-Heft ist da!

 

Ab sofort finden Sie das kommentierte Vorlesungsverzeichnis und Info-Heft des Arbeitsbereichs für das Wintersemester 12/13 unter folgendem Link:

Ful-Heft 12/13

(In der online-Ausgabe weichen die gesetzten Seitenzahlen von den tatsächlichen im Dokument ab, da leere Seiten entfernt wurden.)

In Kürze wird das Heft in der Fakultät EPB auch in gedruckter Form ausliegen.

4. BDK-Forschungstag in Dresden

Mit den leitenden Fragen „Was gilt es in der Kunstpädagogik zu erforschen? Wie wird geforscht?“ findet vom 18.-19.10.2012 der 4. BDK-Forschungstag in Dresden statt.
Er bildet traditionellerweise den Auftakt zum Bundeskongress des BDK – dieses Jahr in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Beiden Veranstaltungen geht der Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik „kunst | denken | lernen“ voraus.

Zentrales Anliegen des BDK-Forschungstags ist die Vernetzung von Nachwuchswissenschaftler/innen und Kunstpädagogen/innen im deutschsprachigen Raum, die ein wissenschaftliches Interesse am Fach verfolgen und aktuell im Kontext der Kunstpädagogik forschen oder die Absicht haben, eine Forschung zu beginnen. Den Teilnehmenden soll ein Überblick über die Pluralität aktueller Fragestellungen, Methoden und Theorien und nicht zuletzt interessanter Inhalte gegeben sowie die Möglichkeit zur exemplarischen Erkundung von Forschungswegen eröffnet werden. Die Reflexion des wissenschaftlichen Selbstverständnisses findet in der Schnittmenge von Praxis- und Theoriefeldern der Pädagogik und der Bildenden Kunst, den angrenzenden Theorien von Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, Philosophie und Psychoanalyse statt. Auch deshalb wird der diesjährige Forschungstag in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden stattfinden, einem Ort der Vermittlung zeitgenössischen Wissens und des interdisziplinären Forschens im Kontext von Wissenschaft, Bildung und Kultur.

In insgesamt 8 Workshops werden die unterschiedlichsten Forschungsthemen, -theorien und -methoden (von der Diskursanalyse über die Ethnographie bis zur Psychoanalyse) vorgestellt und diskutiert. Für weitere Informationen folgen Sie den Links unten.

Programm, Anmeldung, Diskussion: bdk-forschungstag.mixxt.de – auch: www.facebook.com/BDKForschungstag
Konzeption: Prof. Dr. Christine Heil (Kunsthochschule Mainz), Prof. Dr. Marie-Luise Lange (TU Dresden), Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini (Universität Hamburg) – forschungstag@bdk-online.info
Organisation: Jun.-Prof. Dr. Sara Burkhardt (TU Dresden / BDK-Hochschulreferat) – sara.burkhardt@bdk-online.info

(via net art education)

Besuchsseminare zur dOCUMENTA (13)

Kurz nach Eröffnung der dOCUMENTA (13) bieten die Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Kassel und der ADBK München zwei Besuchsseminare mit einem konzentrierten Programm über zwei Tage sowie Unterkunft an. Eine Kooperationsveranstaltung des BDK-Bayern mit dem Lehrstuhl für Kunstpädagogik an der Kunstakademie München, der Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Kassel und KUNST+UNTERRICHT

Nähere Information zum Seminarprogramm und Anmeldung unter: http://www.kunstpaedagogik-adbk.de/index2.html

kunst | denken | lernen.

Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik in Dresden

Text von der Website: „kunst | denken | lernen ist eine Tagung von Studierenden für Studierende. Sie wird veranstaltet von der Kunstfachschaft Köln in Kooperation mit den Studierenden der Kunstpädagogik der TU Dresden und wird im Vorfeld der Abschlussveranstaltung von BuKo12 am 18.10.2012 in Dresden stattfinden. Die Tagung soll den fachlichen Austausch über die Grenzen der eigenen Universität hinaus ermöglichen und darüber hinaus, als erster Bundeskongress der Studierenden der Kunstpädagogik, eine Vernetzung innerhalb Deutschlands (und womöglich darüber hinaus) anstreben. Sie soll damit keine Einzelveranstaltung bleiben, sondern ein Startschuss sein und damit den Studierenden die Möglichkeit der Partizipation am Fachdiskurs ermöglichen. Um jetzt schon miteinander ins Gespräch zu kommen, haben wir eine mixxt-Plattform eingerichtet, auf der wir mit euch in den Austausch kommen wollen und auf der ihr immer aktuelle Infos finden werdet und auch selbst publizieren könnet. Bitte meldet euch dort an: kunstdenkenlernen.mixxt.de

Für die genaue Planung und Organisation gibt es nun ein paar Termine und Fristen:

Eure Beiträge sollen nicht länger als 20 Minuten sein, damit wir genug Zeit für Fragen haben.

Bitte sagt uns bis spätestens zum 20. Mai 2012 Bescheid, ob ihr und zu welchem Thema (Arbeitstitel reicht) ihr vortragen wollt.

Bis zum 15. Juli 2012 bräuchten wir dann den genauen Titel und ein kurzes Abstract (nicht mehr als eine A4-Seite), um das Programm herstellen zu können.

Ihr könnt die mixxtplattform auch nutzen, um inhaltliche Fragen zu klären!

Auch alles weitere Organisatorische, wie günstige Anfahrt und Unterkunft wollen wir gerne dort mit euch gemeinsam organisieren.

Bitte stellt alle Fragen, die ihr noch habt, am Besten an kunstdenkenlernen@gmail.com und vor allem: Sagt es weiter!!!“

Termin: 18.10.2012

Ort: Dresden

Veranstalter: Kunstfachschaft Köln / Studierende der Kunstpädagogik an der TU Dresden

 

Internationales Symposium

Die Geschichte des Ausstellens ist eine Geschichte einer disziplinenübergreifenden Praxis im visuellen Feld: In ihr verbinden sich Form und Sinn, kulturelle Produktion und gesellschaftliche Relevanz. Entsprechend schreiben Ausstellungen die Ansprüche und Traditionen angewandter Kunst fort und aktualisieren sie. Vor dem Hintergrund einer gegenwärtigen Neuformulierung des Begriffs des »Angewandten« scheint es sinnvoll, Debatten zu Ansprüchen an Museen und Ausstellungen einer Revision zu unterziehen: Besonders relevant sind hier etwa jene nach Demokratisierung, Partizipation, Intervention, Utopie und Wissensproduktion. Gemeinsam haben diese, dass sie das »Angewandte« und das »Ausstellen« zusammen denken. In einem engeren Sinn trifft dies vor allem auch für Fragen der Ausstellungsgestaltung und den Umgang mit Dingen in Ausstellungen zu. All dies soll in einem internationalen Symposium verhandelt werden.

Das genaue Programm finden Sie hier als PDF.

Kunst kommt vom Unvermögen, z.B. dem der Psychoanalyse

18.04.2012, 19 Uhr im Kunstverein

Vortrag von Karl-Josef Pazzini anlässlich der Heftpräsentation von Gert & Uwe Tobias

Der Vortrag dreht sich um das Verhältnis von Kunst und Psychoanalyse, denn Freud verstand die Künstler nicht, die Künstler aber verstanden Freud.
Und weil die Künstler Freud verstanden, konnten Psychoanalytiker die Psychoanalyse verstehen und weiterentwickeln. Kein Zufall: In der Psychoanalyse wie in der Kunst geht es um die Konstruktion von Schnittstellen.

Karl-Josef Pazzini (*1950) studierte Philosophie, Theologie, Erzie-hungswissenschaft, Mathematik und Kunstpädagogik. Er arbeitet als Psychoana-lytiker in eigener Praxis und ist seit 1993 Professor für Bildende Kunst und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Pazzini ist Mitbegründer der „Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse“, und des „Psychoanalytischen Kollegs“, der Hamburger Forschungsgruppe für Psychoanalyse (HAFPA), des Jüdischen Salons im Grindel (Hamburg), der Wissenschaftlichen Assoziation: Kunst – Medien – Bildung und der Psychoanalytischen Bibliothek Berlin.

Sein Vortrag begleitet die Release des neuen Heftes von Gert & Uwe Tobias.

Tagung: Perspektiven der Verknüpfung von Kunst, Medien und Bildung 2: Das kulturelle Imaginäre

Diese Tagung der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung findet am 25./26.11.2011 in der Kunsthochschule Mainz statt. Sie widmet sich unter anderem folgenden Fragen:

Wie entstehen gemeinsame Vorstellungen? Wie konstituiert sich ein Unterrichtsgegenstand? Und wie ein Lehrerbild? Welche Rolle spielt das Imaginäre in Bildungsprozessen? Woraus speist sich das Imaginäre? Woran fällt es aus? Inwiefern prägen Medien die Entstehung des Imaginären? Wer imaginiert von wessen kultureller Imagination? Wie ist der Übergang vom individuellen Imaginären zu einem gesellschaftlich Imaginären zu denken? Wo ist das Imaginäre, wenn es nicht erscheint?

Genaue Angaben zum Programm, den Vortragenden und zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link auf der Seite der

Wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung.

Landesfachtag Kunst

Der Landesfachtag Kunst ist die zentrale Fortbildungsveranstaltung des IQSH im Fach Kunst, die jährlich zu wechselnden Themen mit verschiedenen Kooperationspartnern stattfindet. 2011 werden aktuelle kunstdidaktische Konzepte und Unterrichtsformen vorgestellt: Fragen, Forschen, Wahrnehmen und Experimentieren sind Ausgangssituationen von Kunstunterricht, die zum Nachdenken über Leben und Welt und zum handelnden Gestalten, Eingreifen und Verändern führen.

Auf Schloss Gottorf wird ein vielfältiges Angebot an Workshops in Konzepte der Kunstpädagogik einführen – von der ästhetischen Forschung über biografisches Arbeiten bis zur Auseinandersetzung mit Jugendkultur, die sich heute etwa als FanArt im Internet präsentiert. Jugendkulturelle Formen der Nutzung Neuer Medien werden aufgegriffen, einfache Zeichentrickfilme und interaktive Videos werden erstellt, der kreative Umgang mit Audioguides im Museum wird erprobt.

Für genauere Angaben zu Programm und Anmeldung klicken Sie bitte hier (PDF).

Oder besuchen Sie die Seite des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein.

Geschichte des Zeichen- und Kunstunterrichts

Wolfgang Legler

Einführung in die Geschichte des Zeichen- und Kunstunterrichts von der Renaissance bis zum Ende des 20. Jahrhunderts
Pädagogik: Perspektiven und Theorien, hg. von Johannes Bilstein, Bd. 17

Wolfgang Legler liefert mit dem vorliegenden Buch einen kompakten Überblick über die Entwicklung des Zeichen- und Kunstunterrichts von der Renaissance bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Der Schwerpunkt liegt dabei weniger auf historischer Vollständigkeit als im Aufzeigen von ideengeschichtlichen Entwicklungen, wechselnden fachlichen Orientierungen und der jeweils wirksamen kulturellen, politischen und/oder ökonomischen Kontexte. Die Einführung in die Fachgeschichte wird so auch zu einer Einführung in kunstpädagogisches Denken. Dem ursprünglichen Charakter einer einführenden Vorlesung entsprechend können die vierzehn Kapitel des Buches auch einzeln oder abweichend von der chronologischen Abfolge gelesen werden.
Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende der Kunstpädagogik an Hochschulen sowie praktizierende Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer, stellt aber auch für fachfremde Interessierte eine spannende und informative Lektüre dar.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Athena Verlags.

Reinlesen können Sie hier.