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Förderseminar: Sprungbrett zur Kunsthochschule

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Auch in diesem Jahr veranstalten die BDK-Landesverbände Schleswig‐Holstein und Hamburg wieder ein Förderseminar für künstlerisch innovative Schülerinnen und Schüler am 6./7. November 2015 in der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
Es gibt noch freie Plätze Die Bewerbungsfrist wurde um eine Woche verlängert!
Bewerbungsschluss ist nun der 09. Oktober 2015.
Intensiv künstlerisch arbeiten, künstlerische Berufe aus erster Hand kennen lernen und mal in die Muthesius Kunsthochschule hineinschauen – das können interessierte Schülerinnen und Schüler beim gemeinsamen Förderseminar der BDK-Landesverbände für Kunstpädagogik Schleswig‐Holstein und Hamburg und der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Teilnehmen können insgesamt 15 künstlerisch innovative Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe von Schulen in Schleswig Holstein und Hamburg. Die Bewerbung beinhaltet drei eigenständige künstlerische Arbeiten (mit prägnanter Erläuterung). Genaue Informationen zum Seminarprogramm und zur Bewerbung  finden Sie ab Anfang September hier auf unserer Homepage. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

DELTA15: Zeitgenössische Kunst in historischem Bau

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Ca. 50 Jahre lang stand das denkmalgeschützte Wasserwerk am Falkensteiner Ufer in Hamburg-Blankenese leer. Der Gebäudekomplex befindet sich nun in einem Status, der einem „terrain vague“ gleichkommt. Wie die Geschichte des 156 Jahre alten Wasserwerks, sind ebenso Kunstwerke Resultate von Transformationsprozessen, die aufeinander aufbauen und unterschiedliche Zustände erfahren. Verschiedene „Aggregatzustände“ werden durchwandert, eingenommen und durchlebt. In seinem ephemeren Zustand wird das Gelände eine Plattform für künstlerische Durchflutungen, die den Ort in seinen charakteristischen Besonderheiten betonen. So wird der Ort zum Motiv und die Architektur zum Material. 21 Positionen vereinigen sich hier in Hinblick auf Aspekte der Wiederholung, des Kreislaufs und des Zerfalls, des Umgangs mit Architektur und prozessorientierter Mechanismen. KünstlerInnen sowie ArchitektInnen und MusikerInnen aus unterschiedlichen Städten bespielen das Areal und die Räumlichkeiten im Wasserwerk im Zeitraum vom 21. August bis 11. September 2015 und aktivieren die Stille der brachliegenden Umgebung, bevor der Leerstand in die Anfänge der bevorstehenden Bebauungsmaßnahmen übergeht.
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it Beiträgen von Angela Anzi, Simona Andrioletti, Andrea Becker-Weimann, Jonas Brinker, Daniel Correa Mejia, Patricia Detmering, Dorothea Dorn, Maik Gräf, Elisa Goldammer, Sakura Hada, Almut Hilf, Adrian Höllger, Margarethe Mast, Rebecca Moccia, Fion Pellacini, Philip Pichler, Ellen Pritzkau, Iason Leavitt, Jenny Schäfer, Anna Skov Hassing, Kathrin Wojtowicz, Heiko Wommelsdorf

Kuratorinnen: Lara Loeser, Josephine Pasura, Pauline von Katte
Skulpturales Bühnenelement: Karl Glismann, Maik Gauß und Tobias Hövermann
Konzerte: Duo Schmidl-Paz, Legrand, GRANADA
Discjockeys: Iwana Budnikowsky, &Co., Iason Leavitt
Adresse: Falkensteiner Ufer 38-40, 22587 Hamburg

triLogie 2015 in der St.-Mauritius-Kirche Reepsholt

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triLogie 2015 – St.-Mauritius-Kirche Reepsholt
Zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur in über 800 Jahre alter Kirche
Die Ausstellung triLogie 2015 in der St.-Mauritius-Kirche von Reepsholt zeigt vom 09.08. bis zum 06.09.2015 aktuelle Kunst in spätromanisch-frühgotischem Bau aus den Anfängen des 13. Jahrhunderts. Unterschiedliche Positionen aus dem Raum Ostfriesland, aus Hamburg und aus London vereinen sich an dem besonderen Ort und balancieren das Verhältnis zwischen religiöser und künstlerischer Ästhetik und Fragestellungen neu aus. Ein Programm aus Literatur und Musik lädt zu besonderen Momenten während der Ausstellungszeit ein.
Künstlerische Beiträge von: Leo Wübbena, Ute Flemming, Ana Mendes, Lukas Sonnemann, Lara Loeser, F. Mamoni Welsch, Helga Siepmann, Josephine Pasura, Rainer Köpsell, Thorsten Schütt, Brigitte Delinger
Kuratiert von: Pauline von Katte
http://www.st-mauritius-reepsholt.de/

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Tagung anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini
17.-19.9.2015, Warburg-Haus Hamburg

In der Bildenden Kunst haben sich die Menschen im Laufe ihrer Geschichte in je historisch und kulturell unterschiedlichen Arten und Weisen einen besonderen Bereich der Bildung vor Bildern geschaffen. Karl-Josef Pazzini versteht Bildende Kunst immer auch als einen Forschungsbereich zur Verfassung und Beschreibung des individuellen Subjekts auf dem Weg zum Anderen und vom Anderen, auch dem Bild her bestimmt. Die künstlerischen Arbeiten werden in dieser Perspektive nach ihren möglichen Auskünften über subjektive Bildungsprozesse, ihrer Bedingungen und Dimensionen befragt und gleichzeitig als widerständige, störende, affizierende Dinge auch zum Anlass wieder anderer Bildung(en). Die künstlerischen Arbeiten werden in dieser Perspektive nach ihren möglichen Auskünften über subjektive Bildungsprozesse, ihrer Bedingungen und Dimensionen befragt und gleichzeitig als widerständige, störende, affizierende Dinge auch zum Anlass wieder anderer Bildung(en). Er hat diese These in seiner kunstpädagogische Lehre und Forschung in der Konfrontation mit vielen Bildern und anderen Kunstwerken erprobt, mit Theoretisierungen versehen und in den kunstpädagogischen Diskurs eingebracht. Das Buch „Bildung vor Bildern“, das September 2015 im Transcript-Verlag erscheinen wird, zeugt davon. (mehr …)

15. Expedition Ästhetische Bildung: »the day will come – when photography revises«

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Die 15. Expedition Ästhetische Bildung wird organisiert von Stefanie Johns und Ole Wollberg. In diesem Sommersemester führt die Expedition in den Kunstverein in Hamburg. Im Rahmen der Triennale der Photographie findet dort die Ausstellung „the day will come – when photography revises“ statt, die von Bettina Steinbrügge und Amelie Zadeh kuratiert wird. Gemeinsam haben die beiden Kuratorinnen ein spannendes Konzept entwickelt, das aktuelle künstlerische und theoretische Positionen versammelt, um ein neues Denken über das fotografische Medium zu initiieren.
Am 25.06.2015 um 16:30 Uhr wird uns Amelie Zadeh eine Führung durch die Ausstellung im Kunstverein geben und Einblicke in ihre kuratorische Praxis gewähren. (Bei Interesse über die Expedition hinaus: Die Ausstellung eröffnet am 18.06.2015, am 19.06.2015 folgen Künstlergespräche.)
Eingeladen sind alle interessierten Studierenden, Referendar_innen, Lehrer_innen und außerschulische Kunstvermittler_innen zu einem gemeinsamen Besuch und zum gegenseitigen Austausch.
Es ist mit einem ermäßigten Eintrittspreis zu rechnen (<5 €).
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldungen bis 19.06. an: ole.wollberg@studium.uni-hamburg.de

Final Cut

Das jährliche Screening der aktuell an der Hochschule für bildende Künste Hamburg entstandenen Abschlussfilme »Final Cut« findet im Mai im Metropolis-Kino statt. Im Rahmen des Eröffnungsabends wird der HFBK-Filmpreis der Hamburgischen Kulturstiftung verliehen.

Die Filme:

Nina Becker, Sonst regnet es morgen, 19:22 min.
Carly May Borgstrom, A white bright light, 20 min.
Miriam Endrulat, Kurz auf Klo aber… (KaKa), 11:07 min.
Aleksandra Geylyk, Das Vermächtnis, 40 min.
Willy Hans, Das satanische Dickicht – EINS, 29:47 min.
Hana Kim, Der bittere Apfel vom Stamm, 29:28 min.
Nikolas Kuhl, Parentalia, 16 min.
Henrietta Langholz, Neue Heimat, 14 min.
Luise Omar, Krieg im Frieden, 14 min.
Andre Siegers, Souvenir, 85 min.
Akin Sipal, Baba Evi, 26 min.
Lisa Sperling, Sag mir Mnemosyne, 55 min.
Michael Steinhauser, Mondlicht, 53 min.
Dana Tomos, Rent-a-life, 16:24 min.
Nina Wiesnagrotzki, Sansui, Landschaft, 27 min.

Donnerstag, 7. Mai 2015
19 Uhr Screening von Ausschnitten aus allen Filmen
ca. 22 Uhr Vergabe des Nachwuchsfilmpreises

8. – 9. Mai 2015 ab 11 Uhr
Programm mit den vollständigen Filmen

Ort: Metropolis Kino, Hamburg
www.metropoliskino.de
www.hfbk-hamburg.de/finalcut/