Tagung

Vortrag zum Thema »Bildordnungen –Zwischenbildliche Erfahrungs- und Ordnungsprozesse am Beispiel von Kunstausstellungen«

Im Rahmen des ersten Nachwuchs-Kolloquiums der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft e.V. zum Thema „Bildhandeln“ am 05.12.2019 hält Lukas Sonnemann einen Vortrag unter dem Titel: »Bildordnungen – Zwischenbildliche Erfahrungs- und Ordnungsprozesse am Beispiel von Kunstausstellungen«
Call-for Papers

Grundlagenlehre. Kunst und Gestaltung – Tagung 28.- 29.05.2019 in Salzburg

Die Frage nach bildnerischen oder künstlerischen Grundlagen in der Ausbildung von Künstlern, Gestaltern, Lehrern und Schülern ist ein »heißes Eisen«. Auf der einen Seite besteht große Skepsis gegenüber einer Festschreibung oder Standardisierung bestimmter Lehrinhalte und die Befürchtung einer damit einhergehenden Einschränkung der künstlerisch-gestalterischen Freiheit. Andererseits werden die Lehrenden in der Schule mit dem Bedürfnis nach solchen Grundlagen von Seiten der Schülerschaft konfrontiert. Daher wünschen sich viele Lehramtsstudierende an den Hochschulen den Unterricht von bildnerisch-künstlerischen Grundlagen, damit sie angemessen auf ihre Lehrtätigkeit in der Schule vorbereitet werden.
Weiterführende Informationen zur Tagung an der Universität Mozarteum und den Vorträgen finden Sie auf der Webseite der Tagung oder im Programm.

Hamburger Dispute – Zukunftsthemen der Bildungsphilosphie.

Seit 2012 finden unter dem Namen »Wittenberger Gespräche« Arbeitstagungen statt, auf denen aktuelle erziehungswissenschaftliche Themen aus kulturwissenschaftlicher Perspektive interdisziplinär diskutiert werden. Die Wittenberger Gespräche werden von wechselnden Organisationsteams an verschiedenen Orten ausgetragen; die Ausgestaltung wird vom lokalen Organisationsteam bestimmt. In diesem Jahr organisieren Olaf Sanders und Michael Wimmer die Wittenberger Gespräche als Hamburger Dispute zu Zukunftsthemen der Bildungsphilosophie.
Die Arbeitstagung findet vom 16. – 18. Mai 2019 im Thomas-Ellwein-Saal der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg statt. Weitere Informationen sowie den Ablaufplan finden Sie in der angehängten pdf-Datei.

Formate der Kunstvermittlung VI: Vision und Praxis

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Die Ta­gungs­rei­he „For­ma­te der Kunst­ver­mitt­lung“ des In­sti­tuts für Kunst, Mu­sik und ihre Ver­mitt­lung an der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg wird am 16. Mai 2019 in der 6. Aus­ga­be fort­ge­setzt. Im Fo­kus der Ta­gung ste­hen die Fra­gen, wel­che Vi­sio­nen die zeit­genössi­sche Kunst­ver­mitt­lung be­inhal­tet bzw. wel­che For­men von Pra­xis in Kunst und Pädago­gik vi­si­onären Cha­rak­ter auf­wei­sen können. Weitere Informationen finden Sie hier.

»Macht: Macht.« – 16. Kunstpädagogisches Kolloquium in Loccum

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SNAP! The Power (Official Video) auf Youtube

„You’ve got the power“ singen Snap! in ihrem Song Power von 1990. Eine in diesem Sinne selbstermächtigende Haltung ist in politisch beunruhigenden Zeiten wie der gegenwärtigen ein Ziel von kunstpädagogischem Handeln – ob in der freien Kunstvermittlung, an der Schule oder im Bereich kunstpädagogischer Theorie sowie Lehre und Forschung an den Hochschulen. Abstracts zu Beiträgen gerne bis zum 01. Juni an loccum@gmx.net. Weitere Information zu finden Sie hier.

Bewegtbilder 2019 – Modalitäten des Bildes: Der Multimodalitätsbegriff aus bildwissenschaftlicher Perspektive – Tagung

Am 09. und 10. Mai findet in an der Fachhochschule Kiel die Tagung Bewegtbilder 2019 statt. Die Tagung widmet sich der Frage nach verschiedenen Dimensionen eines integrierten Modalitätskonzeptes und dessen Rolle in konkreten Gestaltungsprozessen. Eine ausführliche Beschreibung sowie Informationen zur Tagung finden Sie hier.
Die Anmeldung zur Tagung ist per Email an patrick.rupert-kruse@fh-kiel.de zum 3. Mai 2019 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. 

Tagungsband: »Begriff«

Im Universitätsverlag Siegen erschien vor kurzem der zweite Tagungsband zu der Tagung »Begriff—–Praxis«, die im November 2017 an der Universität Siegen stattfand. Nach dem ersten Band mit dem Titel »Praxis« versuchen die Beiträge in »Begriff« »eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu dokumentieren. Darin enthalten sind Beiträge, die im Nachgang zur Tagung enstanden, gewachsen und manchmal auch gewuchert sind.«
Unter anderem erschien in dem Band ein Beitrag von Stefanie Johns und Nadia Bader mit dem Titel »do not touch«.
Zitation: Eckes, M.,Gernand, D. (Hg.): Begriff. Siegen: Universitätsverlag Siegen 2019

Ambiguität. Demokratische Haltungen bilden in Kunst und Pädagogik – Tagung 23.2.2019

Im Rahmen des »Open Space« der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen findet am 23. Februar die Tagung »Ambiguität. Demokratische Haltungen bilden in Kunst und Pädagogik« statt. Andrea Sabisch wird auf dieser u.a. mit einem Vortrag zu denkbaren Übergängen zwischen Kunst und Bildung halten.
Weitere Informationen zur Tagung und das Tagungsprogramm gibt es hier.

»Arbeitstagung zum Selbstverständnis der Kunstpädagogik an einer Kunstakademie« – Nachlese

Im Zuge der »Arbeitstagung zum Selbstverständnis der Kunstpädagogik an einer Kunstakademie«, welche am 26. Oktober 2018 an der HFBK Hamburg stattfand und die u.a. Fragen nach der Sichtbarkeit und dem Stellenwert von künstlerischer Praxis innerhalb des Studiums der Kunstpädagogik aber auch dem generellen Verhältnis von Kunst und Kunstpädagogik stellte, ist im Dezember die neue Ausgabe der HFBK-Hochschulmagazins »Lerchenfeld« erschienen. In der 46. Ausgabe sind neben den Vorträgen der Referent_innen (Sara Burkhardt, Alexander Henschel, Torsten Meyer, Carmen Mörsch, Marcus Recht, Andrea Sabisch, Ina Scheffler, Nora Sternfeld und Manuel Zahn) auch Beobachtungen von Kita Nedo und Lukas Sonnemann nachzulesen die zu weiteren Reflektionen der Tagung einladen.

Eine digitale Version des Hefts finden Sie hier.
Videomitschnitte der einzelnen Panels und den dazugehörigen Diskussionsrunden finden Sie hier.

CRITICAL ZONE – Tagung 21./ 22. Feb 2019

A trans- and interdisciplinary conference at the University of Hamburg

Whilst, led by obvious geo- and biopolitical interests, a fierce fight over the existence and dimension of human-made climate change is taking place in the political arena, earth is acting unimpressed. Nevertheless, events like droughts, floodings, famines, melting glaciers and the extinction of species are striking us so directly that it seems impossible to clutch at the distancing dichotomy of nature and culture. Based on the measurable and visible extent of human impact on earth geo sciences already discuss a new geological era: the anthropocene. However, its epistemes – like those of other sciences and humanities – seem disposable. Instead of pursuing dichotomous world views or despairingly taking the escape route of climate change denial into an imagined parallel world, Bruno Latour (2017, 2018) proposes to set out for the ‘critical zone’. The ‘critical zone’ is the thin near-surface layer of earth between the bottom of the groundwater and the tops of the trees. Ther e, rock, soil, water, air, and living organisms constantly interact and constitute through highly complex transformational processes the conditions for all terrestrial life. In this zone earth displays its agency relevant to humans. Now it is essential to explore this new territory to understand the inseparable interweaving of humans and terrestrial processes.

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