Visuelle Bildung

Gastvortrag von Nadia Bader in der Ringvorlesung »Animation«

Narrative Sequenzen

»Bereits in Serien ruhender Bilder kann Bewegung entstehen, was sich u.A. Comics als „Sequenzielles Medium“ zu Nutzen machen. Der Schritt von narrativen Bildsequenzen zur Animation ist naheliegend und dennoch ein Übersetzungsprozess. Diese Übergänge – von stehenden zu bewegten Bildern sowie zwischen unterschiedlichen Bildräumen – werden mit Beispielen veranschaulicht und diskutiert«

Dienstag 25.11.2014
18:00-21:00

Fakultät für Erziehungswissenschaft
Von-Melle-Park 8
Raum 404

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Gastvortrag von Notburga Karl in der Ringvorlesung »Animation«

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Notburga Karl ist Künstlerin und arbeitet derzeit an der Universität Bamberg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Kunstpädagogik. Sie studierte in München Kunsterziehung und in Düsseldorf Freie Kunst und Bildhauerei. Sie war Meisterschülerin von Jannis Kounellis. Ein Postgraduierten Stipendium führte sie an die School of Visual Arts nach New York, wo sie auch Joan Jonas assistierte. Karl stellte national und international aus, und nahm erfolgreich an Kunst-am-Bau-Wettbewerben teil. Sie promoviert über die Kategorie des Bildhaften bei Joan Jonas.

In ihrem Vortrag am kommenden Dienstag (11.11.2014, 18 Uhr, VMP8, Rm 404) wird sie am Beispiel von Arbeiten der New Yorker Performance-Künstlerin Joan Jonas über Bildstrategien im Bereich der zeitgenössischen Performance-Kunst sprechen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Was ist »Visuelle Bildung«?

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»Visuelle Bildung« ist das gegenwärtige Forschungs- und Lehrvorhaben, das mit einer interdisziplinären Ringvorlesung begann und im Wintersemester 2013/14 entstand. Die Ringvorlesung hatte zum Ziel, sowohl Hamburger Kolleg_innen aus diversen Universitäten miteinander zu vernetzen, die derzeit zu diesem Thema arbeiten, als auch den Austausch weiterer Kolleg_innen vor allem im deutschsprachigen Raum anzuregen. Thematisch ging es darum, ein zukünftiges Forschungsfeld allererst zu konturieren und die diversen Ansätze, Theorien, Methoden und Methodologien zueinander zu korrelieren und zu reflektieren. Da die Resonanz auf unser Vorhaben umwerfend war, haben wir eine Broschüre herausgegeben, die einen freilich nur groben Eindruck eines zukünftigen Forschungs- und Lehrgebiets gibt. Nikolaus Gansterer hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, uns seine Zeichnungen aus seinen so passenden »Figures of thought« zur Verfügung zu stellen.