Intellektuell getroffene Auswahl an wichtigen und seriösen Websites zur Kunstgeschichte

Neue Angebote für Kunstgeschichte im Internet:

[1] Neu: WWW-Suchraum Kunstgeschichte in ART-Guide Volltextsuche über alle in ART-Guide erfassten Websites. Ab sofort können Sie in ART-Guide auch in den Volltexten der erschlossenen Internetquellen recherchieren. Damit haben Sie die Möglichkeit einer Google-gleichen Suche über eine intellektuell getroffene Auswahl an wichtigen und seriösen Websites zur Kunstgeschichte. Überzeugen Sie sich selbst: ART-Guide bietet Zugang zu ausgewählten kunsthistorischen Internetquellen, wie Fachportalen, Bilddatenbanken, Suchmaschinen oder Mailinglisten. Thematisch umfasst die Sammlung die gesamte Europäische Kunstgeschichte von der Kunst der Spätantike bis hin zur Gegenwartskunst sowie Kunstwissenschaften. ART-Guide wird gemeinsam von der UB Heidelberg und SLUB Dresdenangeboten. Die Datenbank entsteht im Rahmen von arthistoricum.net, der Virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte. arthistoricum.net ist ein modular aufgebautes Internet-Portal für die kunsthistorische Forschung und Lehre. Es offeriert weltweit nutzbare, wichtige Recherche-, Informations- und Publikationsangebote, die kooperativ erstellt und ausgebaut werden. Das DFG-geförderte Projektwird vom ZI für Kunstgeschichte in München und der UB Heidelberg sowie weiteren Kooperationspartnern organisiert.

Kontakt: Dr. des. Sabine Häußermann,Universitätsbibliothek Heidelberg, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Fachreferentin für Germanistik, Theater/Film/Medien/Ethnologie. arthistoricum.net – Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte Ploeck 107-109, D-69117 Heidelberg. Tel.: +49-(0)6221-542581 Fax.: +49-(0)6221-542623 Mail: haeussermann@ub.uni-heidelberg.de http://ub.uni-hd.de

[2] Projekt Artemis“Web 2″ und „social tagging“: das sind Konzepte, die bislang noch wenig auf ihre wissenschaftlichen Potentiale untersucht wurden. Dabei scheint es aussichtsreich, hiermit u.a. für den Aufbau kunsthistorischer Datenbanken und die Vermittlung kunstgeschichtlicher Grundkenntnisse zu experimentieren. Wir haben in München in einer Kooperation von Informatik und Kunstgeschichte eine Anwendung programmiert, die genau dieses bezweckt. Zur Nutzung von artemis.lmu.de/artigo möchten wir ermutigen und auch darum bitten, die Adresse an möglichst viele Interessenten weiterzugeben. Ausdrücklich sind auch Nicht-Fachleute und Kinder/ Jugendliche angesprochen, denn: Die Erfolgsaussichten des Projektes wachsen mit der Anzahl der Nutzer! Kritik und Verbesserungsvorschläge bitte an die Unterzeichnenden. Viel Spaß und Erfolg wünschen Hubertus Kohle Institut für Kunstgeschichte der LMU München hubertus.kohle@lmu.de Gerhard Schön Fachgruppe Informationstechnologie in den Geisteswissenschaften der LMU München schoen@lmu.de