Lehren bildet – Das Rätsel unserer Lehranstalten

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Was passiert eigentlich, wenn wir lehren? Wie kann man den komplexen Vorgang der Lehre, der mit einer Unterstellung oder einen Zutrauen anhebt, einer Übertragung gleicht und immer etwas mit dem Wünschen zu tun hat, mit Verantwortung, Fragen und einem Gespräch, wie kann man diesen Vorgang denken? Welche Konzeptionen der Lehre gibt es? Wie hängen Lehren und Lernen miteinander zusammen?

Solche und ähnliche Fragen stellten sich den Teilnehmenden des interdisziplinären Colloquiums unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini und Prof. Dr. Michael Wimmer im Warburg-Haus am letzten Wochenende. Gerade vor dem aktuellen Hintergrund des tief greifenden Umbaus von Schule und Universität, der seit Bologna die Bildungsinstitutionen in berufspragmatisch ausgerichtete Lernanstalten verkehrt, thematisierte die Tagung den Versuch einer kritischen Analyse der gegenwärtigen Bildungssituation.

Im Zentrum stand dabei die zukunftsgerichtete Frage, was an und in der Lehre nicht in messbare Daten übersetzt werden kann und was daraus folgt, wenn Bildung sich für die Messbarkeit zurichtet. Zum Programm

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