Forschung

Ringvorlesung „Grundfragen der Kunstpädagogik“

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Gestern startete unsere Ringvorlesung mit einem einführenden Vortrag von Andrea Sabisch unter der systematischen Fragestellung „Wie findet man neue Fragen?“.
In der nächsten Woche freuen wir uns, Wolfgang Legler zu Gast zu haben, der zur Frage „Wie kann man aus der Geschichte des Faches lernen?“ vortragen und mit uns diskutieren wird.
Die Vorlesung findet am Dienstag, den 21.4.15 von 16-18 Uhr in Raum 404 (VMP8) statt.
Interessierte sind herzlich willkommen!

Was ist »Visuelle Bildung«?

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»Visuelle Bildung« ist das gegenwärtige Forschungs- und Lehrvorhaben, das mit einer interdisziplinären Ringvorlesung begann und im Wintersemester 2013/14 entstand. Die Ringvorlesung hatte zum Ziel, sowohl Hamburger Kolleg_innen aus diversen Universitäten miteinander zu vernetzen, die derzeit zu diesem Thema arbeiten, als auch den Austausch weiterer Kolleg_innen vor allem im deutschsprachigen Raum anzuregen. Thematisch ging es darum, ein zukünftiges Forschungsfeld allererst zu konturieren und die diversen Ansätze, Theorien, Methoden und Methodologien zueinander zu korrelieren und zu reflektieren. Da die Resonanz auf unser Vorhaben umwerfend war, haben wir eine Broschüre herausgegeben, die einen freilich nur groben Eindruck eines zukünftigen Forschungs- und Lehrgebiets gibt. Nikolaus Gansterer hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, uns seine Zeichnungen aus seinen so passenden »Figures of thought« zur Verfügung zu stellen.

Tagung: Perspektiven der Verknüpfung von Kunst, Medien und Bildung

Freitag, den 25.02.2011 von 15-20 Uhr:

Die wissenschaftliche Sozietät Kunst, Medien, Bildung stellt sich die Aufgabe, existierende und denkbare Verknüpfungen von Kunst, Medien und Bildung zu erforschen, darzustellen und deren Ergebnisse zu publizieren. Unter dem Stichwort „Medienbildung“ soll mit der geplanten Tagung eine erste Perspektive auf das Feld dieser Verknüpfungen beleuchtet werden. Dass der Begriff der „Medienbildung“ sich in den letzten Jahren über einen rein medienpädagogischen Diskurs hinaus bis in öffentliche bildungspolitische Diskussionen etabliert hat, kann als Zeichen für das enorme Ausmaß des globalen medienkulturellen Wandels und seiner gesellschaftlichen Folgen gelten. Traditionelle bewahrpädagogische und kulturkritische Positionen scheinen dem nicht mehr angemessen. Vielmehr impliziert der Begriff komplexere Reaktionen auf das Neue der neuen Medienkulturen.

Als Gastreferent wird Benjamin Jörissen (Magdeburg), der gemeinsam mit Winfried Marotzki das Konzept der „strukturalen Medienbildung“ entwickelt hat, einen Beitrag aus medienpädagogischer und bildungstheoretischer Perspektive leisten.

Samstag, den 26.02.2011 von 10-16 Uhr:
Gemeinsame Entwicklung neuer Perspektiven für die Arbeit in der Sozietät – weitere Tagungen und Publikationen, Mitgliederversammlung – mit

Sympathisierende der Sozietät – z.B. Kunstpädagog/innen, aber auch Kunsttheoretiker/innen und Medienpädagog/innen, Kunstvermittler/innen – sowie neu Interessierte sollen für die Idee der Sozietät und als potentielle neue Mitglieder gewonnen werden und sind zur Teilnahme an der Tagung, sowohl Freitag, als auch Samstag herzlich eingeladen.

Kosten: Nicht-Mitglieder 10 € (Studenten 5€) pro Tag, Mitglieder kostenfrei
Wann? Die Tagung findet statt von Freitag, den 25.02.11, 15-20 Uhr und Samstag, den 26.02.11 von 10-16 Uhr.
Wo? Universität Hamburg, Fakultät EPB, Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg
Räume 205-207.

Nachfragen und Anmeldungen an andrea.sabisch[at]uni-hamburg.de

Nähere Infos finden Sie hier