triLogie 2015 in der St.-Mauritius-Kirche Reepsholt

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triLogie 2015 – St.-Mauritius-Kirche Reepsholt
Zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur in über 800 Jahre alter Kirche
Die Ausstellung triLogie 2015 in der St.-Mauritius-Kirche von Reepsholt zeigt vom 09.08. bis zum 06.09.2015 aktuelle Kunst in spätromanisch-frühgotischem Bau aus den Anfängen des 13. Jahrhunderts. Unterschiedliche Positionen aus dem Raum Ostfriesland, aus Hamburg und aus London vereinen sich an dem besonderen Ort und balancieren das Verhältnis zwischen religiöser und künstlerischer Ästhetik und Fragestellungen neu aus. Ein Programm aus Literatur und Musik lädt zu besonderen Momenten während der Ausstellungszeit ein.
Künstlerische Beiträge von: Leo Wübbena, Ute Flemming, Ana Mendes, Lukas Sonnemann, Lara Loeser, F. Mamoni Welsch, Helga Siepmann, Josephine Pasura, Rainer Köpsell, Thorsten Schütt, Brigitte Delinger
Kuratiert von: Pauline von Katte
http://www.st-mauritius-reepsholt.de/

HFBK Hamburg – Absolventenausstellung 09. – 12.07.

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Früher war sie jährlich im Februar, seit 2014 findet sie stets im Juli statt: Die aktuellen Absolvent/innen der HFBK Hamburg präsentieren ihre Abschlussarbeiten im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung. Am Eröffnungstag wählt eine externe Fachjury die aus ihrer Sicht beste Arbeit aus, die mit dem begehrten Karl H. Ditze-Preis für die beste Abschlussarbeit – mit 7.500 Euro dotiert – ausgezeichnet wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der HFBK: www.hfbk-hamburg.de/
Eröffnung: Donnerstag, 9. Juli 2015 | 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 10. – 12. Juli 2015 | täglich 14 – 20 Uhr
Öffentliche Führungen: täglich 15 + 18 Uhr
Führungen für Kinder ab 6 Jahren (ohne Eltern): 11. + 12. Juli 2014 | je 15 Uhr

Rundgang der HAW – Department Design Medien Information

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Rundgang DMI
Die Jahresausstellung der Fakultät Design, Medien und Information der HAW Hamburg findet dieses Jahr wie immer im Juli statt.
Weitere Informationen finden Sie unter der folgenden Website:

www.haw-rundgang.de/

Mittwoch 15. Juli, 18 – 22 Uhr: Workshops und Präsentationen
Donnerstag 16. Juli, 18 – 22 Uhr: Ausstellung
Freitag 17. Juli, 14 – 18 Uhr: Ausstellung
Samstag 18. Juli, 14 – 18 Uhr: Ausstellung

Samstag 18. Juli, 18.00 und 21.30 Uhr:
Modenschau A+
(Börsensaal der Handelskammer)

Rundgang Armgartstrasse: 4.2.2016 bis 6.2.2016
Studiengang Mode-, Kostüm-, und Textildesign,
Studiengang Bekleidungstechnik Management und
Fachgruppen Kunst und Theorie

Kunst- und Mediencampus Hamburg Finkenau 35 22081 Hamburg

Rundgang auf Facebook

Am Anfang war das Wort »Am«

Ab dem Wintersemester 2015 wird die Druckwerkstatt im Keller der Erziehungswissenschaft offiziell in Betrieb sein, in Verbindung mit einem Seminarangebot und offen für eigene Projekte. Verantwortlich dafür ist Tanita Olbrich, die neues Mitglied in unserem Team ist.

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Tanita Olbrich ist 1990 in Berlin geboren, wo sie zunächst Philosophie studierte. 2014 wechselte sie Ort und Fach, um an der HFBK bildende Kunst zu studieren. Dort arbeitet sie mit Wort, Film und Fotografie. Seit Kurzem ist sie am Aufbau der Druckwerkstatt der Forschungs- und Le[ ]rstelle – Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg beteiligt.

Im Wintersemester wird sie dort folgendes Seminar anbieten:

Am Anfang war das Wort »Am«. Visuelle Poesie und Druckwerkstatt.
Sprache und Wort sind nicht nur Mittel der Kommunikation und Beschreibung, Sprache und Wort können ebenso Material und Form, Figur und Abbild sein. In der Druckwerkstatt im Keller der Fakultät für Erziehungswissenschaft (VMP8) werden wir uns dem visuellen Zugriff auf Sprache und Wort annähern. Dazu werden wir uns mit visueller und konkreter Poesie beschäftigen und versuchen, unsere Erkenntnisse in analoge Drucke umzuwandeln. Es wird gesetzt, gepresst, gefärbt, und am Ende das eigene Wort in den Händen gehalten. Eigene Ideen und Projekte sind herzlich willkommen.

Save the date: nachbild[ ]vorbildern

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Tagung anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini
17.-19.9.2015, Warburg-Haus Hamburg

In der Bildenden Kunst haben sich die Menschen im Laufe ihrer Geschichte in je historisch und kulturell unterschiedlichen Arten und Weisen einen besonderen Bereich der Bildung vor Bildern geschaffen. Karl-Josef Pazzini versteht Bildende Kunst immer auch als einen Forschungsbereich zur Verfassung und Beschreibung des individuellen Subjekts auf dem Weg zum Anderen und vom Anderen, auch dem Bild her bestimmt. Die künstlerischen Arbeiten werden in dieser Perspektive nach ihren möglichen Auskünften über subjektive Bildungsprozesse, ihrer Bedingungen und Dimensionen befragt und gleichzeitig als widerständige, störende, affizierende Dinge auch zum Anlass wieder anderer Bildung(en). Die künstlerischen Arbeiten werden in dieser Perspektive nach ihren möglichen Auskünften über subjektive Bildungsprozesse, ihrer Bedingungen und Dimensionen befragt und gleichzeitig als widerständige, störende, affizierende Dinge auch zum Anlass wieder anderer Bildung(en). Er hat diese These in seiner kunstpädagogische Lehre und Forschung in der Konfrontation mit vielen Bildern und anderen Kunstwerken erprobt, mit Theoretisierungen versehen und in den kunstpädagogischen Diskurs eingebracht. Das Buch „Bildung vor Bildern“, das September 2015 im Transcript-Verlag erscheinen wird, zeugt davon. (mehr …)

where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste

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Tagung in Kooperation des Instituts für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln und der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V.
11. bis 13. Juni 2015, Universität zu Köln

Mit Beiträgen von Dana Caspersen (danacaspersen.com), Ulrike Hentschel (UDK Berlin), Heinrich Lüber (ZHdK Zürich), Karl-Josef Pazzini (Uni Hamburg/Berlin), Stefan Porombka (UDK Berlin) und vielen anderen mehr.

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik. (mehr …)

15. Expedition Ästhetische Bildung: »the day will come – when photography revises«

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Die 15. Expedition Ästhetische Bildung wird organisiert von Stefanie Johns und Ole Wollberg. In diesem Sommersemester führt die Expedition in den Kunstverein in Hamburg. Im Rahmen der Triennale der Photographie findet dort die Ausstellung „the day will come – when photography revises“ statt, die von Bettina Steinbrügge und Amelie Zadeh kuratiert wird. Gemeinsam haben die beiden Kuratorinnen ein spannendes Konzept entwickelt, das aktuelle künstlerische und theoretische Positionen versammelt, um ein neues Denken über das fotografische Medium zu initiieren.
Am 25.06.2015 um 16:30 Uhr wird uns Amelie Zadeh eine Führung durch die Ausstellung im Kunstverein geben und Einblicke in ihre kuratorische Praxis gewähren. (Bei Interesse über die Expedition hinaus: Die Ausstellung eröffnet am 18.06.2015, am 19.06.2015 folgen Künstlergespräche.)
Eingeladen sind alle interessierten Studierenden, Referendar_innen, Lehrer_innen und außerschulische Kunstvermittler_innen zu einem gemeinsamen Besuch und zum gegenseitigen Austausch.
Es ist mit einem ermäßigten Eintrittspreis zu rechnen (<5 €).
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldungen bis 19.06. an: ole.wollberg@studium.uni-hamburg.de